COVID-19 und sein Stolperstein

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Vorwort

Den COVID-19 oder Coronavirus selbst werde ich nicht weiter beschreiben - hier sind ein paar Links, die das viel besser können als ich. Coronavirus: So verläuft die Erkrankung Covid-19 | NDR Info | NDR. Ich finde das Interview von Dr. Simone Koch sehr informativ, das flowgrade.de geführt und aufgearbeitet hat. Auch den täglichen Podcast vom NDR-Ratgeber halte ich für informativ und vertrauenswürdig. Coronavirus-Update mit Christian Drosten. Wie die veröffentlichten Zahlen genau zu interpretieren sind, ist für meine Idee im weiteren irrelevant.

Was ich nicht will

Ich möchte den Coronavirus nicht verharmlosen, dazu fehlt mir jegliche Datenlage, Kompetenz und der Blick darauf, wie es aktuell auf den Intensivstationen aussieht. Jenen, die heute die medizinische, klinische, pflegerische und wissenschaftliche Arbeit leisten gebührt meine größte Hochachtung. So stehe auch ich um 21.00 Uhr am Fenster und klatsche, mit all den anderen Menschen zusammen, ihnen zum Dank Beifall. Dennoch glaube ich, daß etwas übersehen wird. Es gibt viele Gründe warum geschieht was geschieht. Es ist nur so, dass häufig in dieser Welt scheinbar Unbedeutendes leicht übersehen wird. Sollte ich am Virus erkranken, werde ich mich gleichsam der modernen Medizin anvertrauen. Nichts was hier an Vorschlägen veröffentlicht wird soll die Schulmedizin ersetzen. Wir bleiben für unser Handeln immer selbst verantwortlich. Bei meinem letzten Krankenhausaufenthalt hat man mich, so weit es ging, tun lassen was ich wollte und ansonsten gut betreut. Wofür ich ihnen sehr dankbar war und bin.

Ich bin kein Arzt, sondern berichte nur im Hinblick auf meine Erfahrungen. Wer meine Empfehlungen übernimmt, tut dies in eigener Verantwortung. Ich übernehme dafür keine Haftung!

Die Idee: Übertragungsrate von COVID-19 senken

Behauptung

COVID-19 ähnelt einer ganz normalen Halsentzündung insoweit, dass es die oberen Atemwege befällt, in denen sich Viren einnisten. Diese wandern dann weiter in die Lunge. Es gilt daher bei einer Infektion:

  1. das Virus am Wandern in die Lunge zu (be)hindern
  2. seine Verbreitung auf andere Menschen zu verhindern
  3. den kompletten Krankheitsverlauf einzudämmen

Ein Großteil der Erkrankten hat keine bis wenig Symptome, ist aber Überträger des Virus. Wenn man die Viren-Produktion und den Virenausstoß verringern könnte, wäre viel gewonnen. Versuchen wir daher, durch zusätzliches Verschleimen der Schleimhäute die Produktion von Viren zu vermindern und so die Ansteckung zu verringern!

Lösung

Während der Grippe-Risiko-Zeiten gurgle ich, auch ohne jegliche Symptome, einmal am Tag, vor dem Schlafengehen, mit Olivenöl. Es hilft mir bei jeglichen Halsreizungen. Im Fall einer Infektion IM Körper würde ich es bis zu 2-3 Mal über den Tag nehmen. Ähnliches könnte man bei Klinikpersonal erwägen, die eines erhöhtes Risiko zum Kontakt mit Corona-Infizierten haben. Ziel wäre es, die Schleimhäute in Mund- und Rachenraum weitgehend mit einer Öl-Schicht abzudichten. Ein gereizter Rachenraum kann über Nacht unter der Schicht Öl abheilen. Sollten die Symptome allerdings schlimmer werden, gehe ich zum Arzt.

Fragen

Sollten sich Öl-Reste im Rachenraum befinden, z.B. nach dem Abhusten, würden diese zusammen mit dem Virus in der Atemluft verteilt? Wie verteilt sich das Virus in einem Öl-Speichel-Gemisch in der Umwelt?

Öl ist leichter als Wasser. Ist das ein Nachteil? 36 ml Wasser und Öl haben eine Differenz von ca 2g. Ist der Gesamttropfen, der ausgehustet wird, mit Öl leichter als ohne? Der Mundraum verändert das Öl. Wie wirkt sich das auf die physikalischen Eigenschaften beim aushusten mit Öl auf das Virus aus?

Noch ein weiterer Punkt wäre das Überleben der Viren in Öl. Ist es in Öl umschlossen noch ansteckend, z.B. bei einer Schmierinfektion?

Vermutete Wirkungsweise (Abheilen)

Ich vermute dass Olivenöl ähnlich wirkt wie eine Fettcreme auf trockener Haut. Bei kleinen Verletzung am Finger oder spröder Hornhaut am Fuß kann ich durch den Einsatz von Hautcreme dafür sorgen, dass sich Wunden von unten her schließen z.B. Melkfett für Hundepfoten. Bei gereizter Rachenschleimhaut, kann ich mir vorstellen, dass der Effekt mit Olivenöl ähnlich ist. Ähnliches vermute ich auch hinter dem Nivea in die Nase Effekt, den meine Oma gern gegen Erkältungen nutzte (was ich jedoch nie ausprobiert habe)..

Vermutete Wirkungsweise (Andocken)

Der COVID-19 dringt in die menschliche Zelle ein. Dabei nutzt er Spike-Protein. Es könnte sein, dass diese Rezeptoren belegt oder diese mit Olivenöl benetzt sind. Es wäre ein Grund, warum ätherische Öle gern als antibakteriell oder antiviral beworben werden. Dies ist aber nur ein weiterer Ansatz, da es erst natürlich erst wissenschaftlich untersucht werden müsste, ob dies beim COVID-19 helfen könnte.

Übertragungsweg

die Ansteckung vom Wirt

Dr. Simone Koch (ca. 5 min) erzählt, wie die Vermehrung im Rachenraum abläuft.

Verbreitung im Rachenraum

Das Virus befällt die Zelle, es vermehrt sich in ihr. Dann verlässt es sie und zerstört die Zelle. Zurück bleibt eine, auf die Fläche gesehen, gereizte Schleimhaut. Hier setzt das Öl an.
(Frage: wie lange braucht die Vermehrung des Virus in der Zelle?)

Verbreitung durch den Wirt

Durch Husten oder Ausatmen werden Tröpfchen ausgestoßen. Diese bleiben in der Luft und werden von anderen eingeatmet. Mit der Zeit sinkt das Virus zu Boden (ca. 20 Minuten), trocknet dort aus. Es ist dann zwar nachweisbar, aber meistens nicht mehr infektiös [ Herr Dr. Drosten ] Dieser Vorgang kann bis zu 72 Stunden dauern.

Einnisten in die Lunge

Hierzu vermag ich nichts zu sagen.

Schnellprüfung am Betroffenen (korrektur)

Der Grundgedanke meiner Idee ist es, neben der schulmedizinischen Behandlung, das mit Öl-gurgeln auch im Krankenhaus auszuprobieren. Voraussetzung ist natürlich immer das Einverständnis des/r Patienten/in. Als Folge des Gurgelns mit Öl vermute ich eine Regeneration der Schleimhäute und die Minderung der Virusausbreitung im Rachenraum. In dem Fall würde ich diese Behandlung über 3 Tage fortführen. Danach müsste der Rachenraum, also dort wo das Öl hingekommen ist, sauber bzw. sauberer sein. Inwieweit das mit einer Besserung der Symptome einher geht ist wahrscheinlich vom Akutzustand des jeweiligen Patienten abhängig. Der Coronavirus ist ein aktiver Virus, anders als bei einer Halsreizung. Eine befallende Wunde sollte in klassischer Weise erst gereinigt werden. Ich persönlich würde darauf vertrauen, dass mein Immunsystem dies ohne desinfizierende Mundspülung schafft. Aber das mag jeder für sich selbst entscheiden.

  1. Ein Haushalt aus zwei Personen (Über 50 und über 75) mit Corona Diagnose haben mit Öl gegurgelt.

Zu Hause (fertig-j)

Ich gurgel jeden Abend vor dem Schlafen gehen mit Olivenöl (siehe "Techniken, die ich bewußt anwende")

Allergische Reaktion

Es gibt Menschen, die vertragen kein Ölivenöl ÖL-Allergie. In diesem Fall könnte man es mit Leinsamenöl versuchen. Mein Wissen speist sich lediglich aus Erfahrungswerten und ist nicht wissenschaftlich fundiert.

Wie man dann weiter vorgeht hängt von den jeweiligen Möglichkeiten ab

  1. Mitarbeiter über Öl zusätzlich schützten
  2. Test an betroffen Patienten erweitern
  3. andere Verfahren (Technik 2 + Technik 3 nutzten, siehe unten)
  4. sehen, wie das Virus auf ein Öl-Bad (im Labor) regiert und wie lange das Öl-Speichelgemisch ausgehustet in der Luft verbleibt. Wo bleibt das Virus nach dem Aushusten, im Öl oder im Wasser? Was passiert bei Verdunstung des Speichels?

Schnarchen

Ich vermute, dass Menschen, die schnarchen einen schlimmeren Verlauf haben, da ihr Rachenraum trocken und gereizt ist. Es könnte erklären warum Männer häufiger betroffen sind (sie schnarchen einfach häufiger). Aber das ist natürlich eine reine Hypothese.

Wie bin ich darauf gekommen

Meine Geschichte

Ich habe oft zweimal im Jahr (im Frühjahr und im Herbst) Probleme mit Halsreizungen, die im weiteren Verlauf zu einer Halsentzündung oder Grippe führen können. Da ich nicht sicher bin inwieweit das für mein Alter und meine Person "normal" ist, habe ich dem Ganzen keine weitere Aufmerksamkeit geschenkt, aber für mich persönlich ein Hausmittel gefunden, welches mir über diese Phase hinweg hilft.

Lungenzündung

Vor 3 Jahren haben meine Rachenprobleme zugenommen, vielleicht weil ich das Öl-Gurgeln vernachlässigte, vielleicht hatte ich mich auch mit einer aggressiveren Influenza angesteckt. Es ist zu einer verschleppten Lungenentzündung gekommen, die ca. 4 Wochen lang, im Krankenhaus behandelt werden musste. Als Folge wäre ich fast gestorben, bekam jedoch - gerade noch rechtzeitig - drei Eingriffe an der Lunge. Aus diesem Grund gehöre ich heute in Hinblick auf das Coronavirus einer Risiko-Gruppe an. Rückblickend erinnert mich mein damaliges Krankheitsbild stark an den Verlauf eines Coronavirus-Befalls - auch wenn es damals bei mir einen anderen Ursprung hatte.

Heute

Meine Lunge ist immer noch geschädigt, aber mein Lungenfacharzt war überrascht, wie gut ich mich erholt habe. Diverse Messungen und CTs haben das bestätigt. Er hat dies zur Kenntnis genommen, ohne die Gründe zu hinterfragen. Kann ich verstehen - ich bin ein ganz normaler Patient. Bis heute gehe ich regelmäßig Schwimmen und singe dabei (scheußlich) vor mich hin. Singen macht die Lunge frei. Meinen Dank an dieser Stelle an die Bademeister, die mich dies tun ließen...

Techniken, die ich bewußt anwende

1.Technik (Öl-gurgeln)

Am Abend vor dem zu-Bett-gehen gurgle ich mit Olivenöl (ganz normales Speiseöl). Wichtiger als die zeitliche Komponente ist, dass das Öl gut verteilt wird. Achtung! Es kann beim ersten Mal etwas brennen. (Übrigens: Nicht zu verwechseln mit Öl ziehen! Ölziehen ist wissenschaftlich geprüft). Nach ca fünf Sekunden im Rachen schlucke ich es hinunter, danach putze ich meine Zähne. Keinesfalls spüle ich die Öl-Schicht dann mit einer anderen Spülung (z.B. Mundwasser) fort. Das Öl soll dort bleiben und die Schleimhäute zusätzlich durch seine Schutzschicht vor dem Austrocknen, insbesondere durch Schnarchen, schützen.

2.Technik (Bauchlage beim Schlafen)

Für mich ist Rückenlage die beste Schlafposition. Leider schnarche ich massiv, was meinen Rachenbereich reizt. Im Falle einer Erkältung schlafe ich auf dem Bauch. Somit fließt Schleim nicht in die Lunge, sondern in den Mundraum und dann auch ab. Nicht appetitlich, aber gesund. Jasmin, eine gute Freundin, empfiehlt mir immer ein Seitenschläferkissen, über das man sich bequem legen und mit dem man sich gut durch den Schlaf kämpfen kann.

3.Technik (Singen klassisch mit Vibration)

Hierbei geht es darum die Lunge selbst in Vibration zu versetzten. Das habe ich massiv in meiner Krankenhauszeit gemacht, sowie auch noch Jahre danach. Auf diese Weise habe ich meine Lunge "frei" gesungen. Ich übe mich im klassischen Gesang Gesangsvibrato. Dieser sorgt in meiner Lunge dafür, dass Schleimreste in der Lunge gelockert und nach oben abtransportiert werden und fördert eine lange und tiefe Atmung. Zum Teil kommt es unmittelbar nach dem Singen zu Hustenanfällen, die dann zum Schleimauswurf führen. Nach der OP hatte ich das häufiger, heute praktisch kaum noch. Ähnliches habe ich auch schon mit anderen Techniken ausprobiert. ZB mit einfachem Summen, das vom Brustraum ausgeht. Meine gute Freundin Jasmin empfiehlt dazu die Lungenstärkung und Lockerung durch Austin Goh [1], die ebenfalls anfänglich zu vermehrtem Husten führt. Sie berichtete mir von einem vorausgehenden Schnarren tief in ihrer Lunge, welches durch die Übungen nach einer Woche nachließ.

Allergietest für Oliven Öl (Erfahrungswerte)

Eine Person meinte daß sie allergisch auf Ölivenöl regiert. Sie muss sich nur etwas Olivenöl auf den Handrücken geben und sie bekommt nach ca. 2 Stunden einen Hautausschlag. Beim Leinenöl passiert das scheinbar nicht. Handrücken-Test haben wir gemacht. Ein Ernährungs-Berater hat mir auch zu Diestelöl geraten. Aber hierzu habe ich noch keine Erfahrungswerte.

Rückmeldungen

COVID-19 und sein Stolperstein (Rückmeldungen)
COVID-19 und sein Stolperstein (Rückmeldungen Persönlich)

Imagefilm

COVID-19 und sein Stolperstein (Imagefilm)

Weiterführende Links

Wisch Ansteckung 72 Stunden
Ansteckung einer Zelle durch einen Virus


Links zu Heilung mit Öl

Olivenöl gegen Halskratzen und Halsschmerzen
Olivenöl gurgeln
Öl
Rachen Infektion ist der Haupüberträger
Oreganoöl auch als natürliches Antibiotikum

Lager von Links

"das Virus ist für eine ganz kurze zeit in der Luft und fällt dann zu Boden" (Christian Droster).
Das Virus wird ausgehuste sitzt im Hals
Grippe oder Erkältung
Lungenkrankheit Sars
Halsschmerzen
Mmedical Coronavirus Structure
COVID 19
Halsschmerzen
Halsschmerzen oft schmerzt zunächst nur der Hals


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Größe = 60 nm

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