COVID-19 und sein Stolperstein (Rückmeldungen Persönlich)

Aus Nerd Thinks
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Christian Pantel, 65, Rentner (30.3.2020)

Kurz zu mir: Ich bin Raucher, trinke Alkohol und Kaffee - alles im moderaten Rahmen. Ich ernähre mich gut, bin viel an der frischen Luft mit meinem Hund, mache Kraftsport und Ausdauertraining - ebenfalls im moderaten Rahmen.

Von "Nerd Thinks" wurde ich auf das Gurgeln mit Olivenöl zum Schutz vor einer Covid 19 - Infektion aufmerksam gemacht, da ich zur Risikogruppe gehöre. Irgendwie kam mir das alles ein wenig "spirituell" vor und innerlich belächelte ich diese Idee. Ich habe es aber dennoch mit gutem Bio-Olivenöl ausprobiert.

Keine Ahnung, ob mich das vor Corona schützt ... aber:

1. Seit Jahren habe ich morgens regelmäßig den typischen Raucherhusten mit Auswurf und flacher Atmung, weil meine Bronchien verschleimt sind. Schon am ersten Tag nach dem Gurgeln mit Olivenöl war der Husten morgens fast weg! Ich konnte nach 24 Stunden auch wieder richtig frei durchatmen, ohne dass meine Bronchien beim tiefen Ausatmen pfiffen und raspelten.

2. Ich habe mir überlegt, dass man bei oberflächlichen Hautabschürfungen, nach vorheriger Desinfektion, Fettsalben mit Medikamentenzusätzen verwendet. Fett verschließt Hautreizungen, es verhindert das Eindringen von Viren und Bakterien in Verletzungen.

Warum sollte das nicht auch im Rachenbereich funktionieren? Beim Gurgeln mit Olivenöl erzeugt man ein Öl-Luft-Gemisch, das man auch einatmet. Somit würden Reizungen im Rachenbereich versiegelt werden und dieser -rein theoretisch- widerstandsfähiger gegen Folgeinfektionen werden. Olivenölgurgeln wäre also gut - in jedem Fall schadet es nicht und man hat danach ein angenehm fettiges Gefühl im Hals!